Die Gestaltung dieser Etikettenserie schließt den Bogen von der Kultur des Weinanbaus zur Natur, in der diese Kultur erst entstehen konnte. Nicht nur Andreas Tscheppe ist heimisch in Glanz an der Weinstraße. Aufgrund seiner biologischen Weinbauwirtschaft sind dort auch Insekten und Kriechtiere heimisch, die andernorts schon gefährdet sind. Neben dem Wein verhilft das Etikett auch ihnen zu neuem Glanz mit einem (im Druck durch Lackierung) unterstützten Glanzpunkt, der sich aus der Doppeldeutigkeit mit dem Ortsnamen Glanz ergibt.
Begründung der Jury:
Edle Gestaltung mit hoher Symbolik; erregt Aufmerksamkeit für ein Naturprodukt und weckt Bewusstsein für biologische Zusammenhänge